Ins rote Herz Australiens

Ich verließ den die Flinders Ranges mit einem leichten Muskelkater in den Beinen.IMG_7143 Der Berg hat auf seinen Tribut definitiv gezollt. Wie bestellt und passend zur Abreise lag der ganze Park wieder in dicke Wolken gehüllt die sich hier und da ihrer Ladung entledigten. Passendes Wetter für die Straße! Nun geht los ins rote Herz Australiens… Leider nicht direkt, denn um dort hin zu gelangen muss man erst einmal 150 Kilometer nach Port Augusta fahren um dann den Stuart Highway gen Norden fahren zu können. Es gibt zwar eine Abkürzung… diese ist aber mit den magischen Spruch: „4 Wheel Drive only“ versehen. IMG_7161Auch das ist typisch Australien, denn diese 4 Wheel Tracks machen einen beträchtlichen Teil von Australischen Straßen aus, die ich liebend gerne mal erlebt hätte… Vielleicht ein andermal… im Urlaub. Kommt wer mit?? 🙂 In Port Augusta angekommen tat ich dann auch das was ich schon längst hätte tun sollen. Ich kaufte mir einen Schlafsack! Bislang hab ich mich nachts immer nur wie eine Frühlingsrolle (nicht frittiert) eingepackt. Aber im Zentrum Australiens ist gerade später Herbst. Die 26 Dollar beim Woolies hatten sich dann auch schon in der ersten Nacht bezahlt gemacht! Nie habe ich besser geschlafen… Im Sledge schön warm und kuschelig war‘s. 🙂 Nach zwei Tagen Dauerfahren erreichte ich dann…IMG_7170 Coober Pedy. Gerne würde ich über dieses Dorf schwärmen, kann es aber nicht… Hier gibt es nur eines was ich sehr gut fand… Eine Dusche! Coober Pedy ist die Welthauptstadt des Opalabbaus. Diese wunderschönen Steine sind aber nur immer in sehr kleinen Mengen unter der  Erde zu Finden. Daher ist das für die großen Mining Firmen uninteressant und Coober Pedy ist daher nur eine Ansammlung von selbstständigen Glücksrittern die hier auf den großen Fund hoffen. Dazu hämmert der gemeine Opaljäger hierzulande sich zunächst ein paar Meter senkrecht in die Erde, um dann waagerecht einen Stollen durch den Untergrund zu schlagen. Den Abraum lassen sie gleich neben ihrer Mini-Mine liegen. Dieser Schutthaufen erinnert ein bissl an einen überdimensionalen Hundehaufen. Das ganze nimmt manIMG_7171 dann mal ca. 3000 Einwohner mal 30 Jahre und man erhält eine wahrlich unansehnliche Mondlandschaft… Diese ist filmreif, denn hier wurden schon so einige Hollywood Blockbuster gedreht: Mad Max und Pitch Black um nur einige zu nennen. Aber das war’s dann auch schon. Mich erinnert das ganze sehr an die Ölstädte mitten im Nirgendwo die ich schon besuchen durfte… Da sah es genauso aus.
Gott sei Dank erreichte ich dann einen Campground und fand das Highlight des Tages… Eine warme Dusche – herrlich! Danach geschah dann endlich das was jede Abrissbirne in dieser Stadt in Verzückung geraten lässt – Die Sonne ging unter… 🙂 „Naja vielleicht finde ich Morgen früh was nettes hier“ sagte ich zu mir und schlug den Lonley Planet auf der hier auch einiges zu schrieb, sogar sehr viel! „So viele Duschen kann es doch hier gar nicht geben!“ dachte ich nur. Irgendwie kam mir beim Lesen der Eindruck zu mir geflogen, dass man hier krampfhaft versuchte die Stadt schönzuschreiben, oder das eh schon schwere Buch noch um einige Seiten schwerer zu machen. Nun ja wir werden es sehen… Morgen früh. Um acht Uhr ging es raus in die Stadt und rauf auf den Hügel, der auch irgendwie zur Schaumine umfunktioniert wurde. Die Aussicht entzückte ungefähr so viel wie eine Jahreshauptversammlung eines Wattwandervereines und ich wünschte mir den Sonnenuntergang zurück – Oder die Abrissbirne. Zu allem Überfluss war auf dem Hügel auch ein nerviger Chinese. Dier Zwerg versuchte mir dort die ganze Zeit seine Opale anzudrehen. Ich hab ihn die ganze Zeit versucht klarzumachen, dass ich ein Traveller bin der sein Geld in den Tank und nicht in den Opal stecken muss. Aber er verstand es nicht und brabbelte weiter vor sich hin. Er konnte oder wollte mich nicht verstehen. Einfacher hätte ich wohl einem Naturvolk erklären können wer Dieter Bohlen ist als diesem Mann klarzumachen dass ich nix kaufen will. So was lieb ich ja und fuhr schnell weiter in Richtung Norden. Nun diese Stadt hat eine zweite Chance verdient. In ein paar Tagen fahre ich hier ja wieder vorbei… Vielleicht klappt’s dann mit uns beiden.IMG_7178
An diesem Tag fuhr ich auch schon 700 Kilometer und bog kurz vor Alice Springs auf den Lasseter Highway ab, der mich zum Uluru (Ayres Rock)und den Kata Tjutas (The Olgas) führen sollte. Als die Sonne schon gefährlich tief stand erreichte ich mit letzter Kraft auch ein Roadhouse. Auf dem Hof konnte man campen… cool sogar umsonst! Der Typ hat mich einfach so rein gelassen… Ich parkte mein Auto schön direkt neben dem Hausfriedhof… huii buuh.
 
In der Nacht waren noch ein paar junge Backpacker auf dem Campingplatz gerauscht. Mit ihrem Kombi pflanzten sie sich neben mir hin und von denen war auch nach einer Stunde nichts mehr zu hören… Morgens nahm ich erst mal eine Umsonst-Dusche, die sogar wunderbar heißes Wasser ausspie! Wie neu geboren wackelte ich zu meinem Sledge um ihn fertig für die Straße zu machen. (Öl- und Wasserkontrolle, Unterbodencheck, einmal das Armaturenbrett streicheln und bleifreies Weihwasser auf den Tank! :-). Als ich dann losfuhr wurden die Langschläfer-Backpacker wohl von mir geweckt. So schälten sich zwei, drei, nein vier Backpacker aus einem 2-Mann Tchibo-Igluzelt heraus… Die armen Schweine dachte ich nur und freute mich dass ich meinen Sledge habe…
 
IMG_7293_HDRNach knapp zwei Stunden ruhiger Fahrt in der Morgensonne erblickte ich dann den magischen Uluru, wie er sich langsam vor mir aufrichtete! Wow! Ich hätte nie gedacht das der so groß ist! Auf Fotos kann man es nie sehen aber wenn man daran vorbeifährt wir einem die Größe erst deutlich! Man muss es in der Tat selbst gesehn haben. Zunächst hieß es aber erst einmal wieder Geld Latzen! 25 Dollar für drei Tage. Nun ja der Uluru wird halt ziemlich gehypt. Das doofe dabei waren die Spielregeln: Man muss den Park eine Stunde nach Sonnenuntergang verlassen haben. Voll doof! Hätte ich doch noch so gerne bei Nacht hier ein paar Fotos machen wollen… Nun vielleicht kann ich mich ja am Hintereingang des Parks verstecken. Das ist die einsame Straße nach Westaustralien. Ich könnte ja direkt hinter der Parkgrenze campen… Fehlanzeige –IMG_7289 Das ist Aboriginal Land und da würde ich wohl nur Schwierigkeiten bekommen wenn ich auf deren Land ohne Erlaubnis bin. Also hieß es immer IMG_7198schön brav in den Campground für 18 Dollar die Nacht einziehen… Öde!
Aber zunächst fuhr ich erst einmal zum Uluru, um dort einmal um den Felsen drum herum zu wandern. Am Anfang des Tracks kann man auch den Uluru hinaufklettern. Die einheimischen nennen diese Leute passenderweise „Ameisen“. Sie fordern dass man dort nicht hochklettert da es für sie ein heiliger Berg ist. Den Respekt wollte ich denen auch erweisen und kletterte dort natürlich nicht hoch. Ich wäre auch wohl nicht so begeistert wenn hunderte Touris Pro Tag den Kölner Dom von außen hochklettern würden… (Was nicht heißen soll das ich dieses Gemäuer für heilig  halte ;-)) Anyway…. Der Base Walk ist so ziemlich der einzige Wanderweg am Uluru und zieht sich ca. 10 Kilometer um den Felsen drum herum. Wow einfach gigantisch wie er da direkt aus der Erde emporragt. Kaum zu glauben das ein Großteil dieses Felsens unter der Erde schlummert. Der Base Walk war auf jedenfalls sehr interessant und ich konnte meine IMG_7363Augen reichlich über diesen Tollen Felsen schweifen lassen. Hier und da gab es natürlich auch heilige Stätten der Aborigines die man weder betreten noch abfotografieren durfte. Also Respekt zeigen genießen und weitergehen. Trotz und alledem konnte ich vieles dort sehen und habe hier ein paar tolle Schnappschüsse mitgenommen. Natürlich waren auch wieder die so anhänglichen Fliegen da. Aber diesmal hatte ich meine Terroristenverkleidung dabei. Mütze, Sonnenbrille und das Halstuch bis zur Sonnenbrille hochgezogen. So konnte ich doch sogar ganz entspannt durch den Bush laufen… Die 1000 fliegen um mich herum oder auf mir drauf waren mir somit ganz egal. Nach dem Walk waren dann auch schon einige Stunden vergangen und meine Füße dampften. Der Rest übriens auch denn hier ist es tagsüber lecker Warm 28 – 30°C ohne eine Wolke am Himmel und nachts ist es dafür so um -3°C! Sobald die Sonne weg ist wird es superschnell kalt!
 
Nun hieß es auf zum Aussichtspunkt und gemeinsam Rudelgucken am Uluru. Der Aussichtpunkt hatte wasIMG_7303 von einer Tribüne. Man kann seine Autos in Richtung des roten Monolithen parken und bei Bedarf nicht mal mehr aussteigen (viele taten das sogar auch! Unglaublich!) Längs zum Parkplatz verlief dann noch ein für australische Verhältnisse armseliger Zaun an dem man die Horden der Touristen zum stehen bringen wollte. Das Tat dann auch die andere Hälfte der Besucher. Teil dieses Spielchen wollte ich nicht sein. Drum tat ich das was an diesem Abend zumindest keiner gebracht hat. Ich habe mir meinen Stuhl, meine Kamera und Musik raus gekramt und hab mich auf dem Dach meines Sledge Hammers gaaanz in Ruhe hingesetzt und fühlte IMG_7242mich wie in der ersten Reihe. 😉 Da ich nun gut erhöht saß konnte ich wie ein Wildtierforscher die Natur zu meinen Füßen beobachten. Der wundervolle Fels vor mir, der jede Minute die es näher zum Sonnenuntergang ging seine Farbe änderte und die so interessanten Beobachtungen der wildesten Tiere die jemals auf diesen Planeten gewütet hatten: Rentner Traveller, High Speed Traveller, Edel-Touris, Backpacker und die lieben Asiaten versammelten sich zu meinen Füßen wie die wilden Tiere um ein Wasserloch in der afrikanischen Savanne! Ich fühlte mich schon wie auf Safari und beinahe wäre der Uluru schon zur Nebensache geworden. Wenn man nur still beobachtet bekommt man tolle Erkenntnisse ins soziale Leben der oben genannten Gruppen die ich mal hier netterweise vorstellen möchte:
 
Die Rentner Traveller:
Mittlerweile weiß ich dass man sie hier auch in Australien liebevoll auch die „Grey Nomads“ nennt. Sie ziehen mit den Jahreszeiten durch Australien von einem Campingplatz zum nächsten. Die immer freundlich und stets auf ein nettes Pläuschchen aus und im Fall des Falles immer hilfsbereit sind. Sie sind einfach mit allenIMG_7221 Wassern des Camper Lebens gewaschen. Meist perfekt ausgestattet fahren sie mit ihrem gesamten Hausrat quer durch Australien – Jedes Jahr! Die gute Truppe ist gaaanz gemächlich und mit einer fast buddhahaften Gelassenheit genießen sie ihre schönen Momente. Mit ihnen kommt man in der Regel immer am schnellsten ins Gespräch und sie haben immer ein paar nette Geschichten auf Lage denen ich gerne zuhöre.
 
Die High-Speed Traveller
Das sind die Leute in meinem Alter Plusminus 10 Jahre, die selten alleine dafür eher mit dem Partner durchs Land ziehen. Sie wissen was sie wollen und bringen das beim wandern auch mit einem Stechschritt zum Ausdruck den man ihn sonst nur aus der Roten Armee kennt. Sie halten sich nur ungern lange irgendwo auf.IMG_7204 Es sind ihre Reifen die pünktlich, wenn der Schatten des Horizonts die Spitze des Uluru’s erreicht am lautesten quietschend das weite zum nächsten Ziel suchen. Reisen solche Leute länger als 6 Monate erliegen sie meist dem Reise-Burn-out! 🙂
 
Die Edeltouris
Die sind so konsequent und meiden sozusagen jeden Kontakt mit der Natur. Sie steigen am Flughafen aus ihren wohl temperierten Charterflugzeugen heraus. Lassen sich dann im klimatisierten und nach Maiglöckchen riechenden Bus ins 4-Sterne Resort mit Pool fahren. Dort nehmen sie dann ihren frisch gewachsten Toyota Landcruiser Leihwagen für 200 Dollar am Tag entgegen. (der wohl noch nie eine Offroad Piste gesehen hat, aber klimatisiert ist). Sie fahren an einem Tag alle Sehenswürdigkeiten ab fotografieren immer schön von aus dem fahrenden und wohl temperierten, manchmal noch fahrenden Auto heraus. 🙂 Hätten sie eine Flinte dabei könnten sie dabei eine wunderbare Jagd auf die dortIMG_7392 rennenden High-Speed Traveller machen ;-). Auch beim Sunset verschwendet diese Gruppe keine Zeit. Im schicksten Fummel springen sie meist aus dem noch ausrollenden Auto, in der einen Hand den Sekt im Mund die Kippe und in der anderen Hand die Digicam. Um schnell zum Zaun zu Rennen ein Bild zu knipsen, um dann wieder schnell zurück in den 4-Sterne Sagrotan Elfenbeinturm zu flüchten. 🙂
 
Die Backpacker
Meine Lieblingsgruppe denn unter all den Touris sind es die, über die ich mich am meisten amüsieren kann. Zunächst einmal schlafen die grundsätzlich lange. Vor 9 Uhr findet man nie einen im Wach-Modus. Entweder schlafen sie ihren Rausch der Vornacht aus oder sind einfach nur am chillen. Ihre Autos gleichen beim flüchtigen dreinblicken der Innenstadt von Dresden in 1945. Trümmerfrauengleich kriechen sie dann kurz vor Mittag langsam aus ihren meist schrottreifen Autos. (wobei der BegriffIMG_7410 „Auto“ schon hier eine Übertreibung ist…vielmehr „Hülle mit 4 Rädern“) Sie reisen in der Regel im Rudel, da es günstiger ist.
So auch diese 4 Mädels die sich einen Kombi neben mir parkten. Hier konnte man das soziale Gruppenverhalten dieser äußerst lustigen Truppe gut beobachten und jedes Rudelklischee wurde hier erfüllt. Das Rudel bestand aus einer Leitwölfin die ihre Gruppe fest im Griff hatte, begleitet von den zwei Ja-sagerinnen und der vierten wahrscheinlich Taubstummen. Die Leitwölfin schien ihre gesamten Haare auch auf den Zähnen zu tragen, denn dort hatte sich ein ganzer Perserteppich angesammelt! Im Befehlston wie man ihn wohl nur auf der Polizeischule im Riesengebirge lernt verkündete sie, dass erst ein 45 Minuten der Sonnenuntergang ist und wir uns wieder ins Auto setzen können. Sie tat… und die Rotte folgte. 🙂 Ein Anblick für die Götter… Ein bissl so fühlte ich mich ungewollt auch,IMG_7435 zum einen, weil ich als einzigster auf dem Dach meines Autos saß und von oben alles mitbekam – zum anderen weil die High Speed Traveller und Touris auf einmal anfingen mich! zu fotografieren wie ich dort so da saß. Ach ja die Backpacker… Ihr seid eine echte Bereicherung für mein Travelleralltag 🙂
 
 
Und zu guter Letzt die Asiaten:
Die sind stets mit der allermodernsten und Hauptsache teuersten Technik ausgerüstet um das Reiseobjekt mit einem Trommelfeuer aus Kameraverschlüssen, Videolinsen und 3D-Kameras zu bombardieren. Sie fotografieren einfach alles! Auch ganz ungeniert dass, was nicht fotografiert werden sollte wie z.B. die Pinguine auf Phillip Island mit oder ohne Blitz (hundertfache vorhergehende Verbotshinwiese werden im Tunneblick durch die 2000euro Kamera wohl ganz vergessen.) Heilige Stätten der Aborigines (wo auch in deren Sprache auf das Verbot hingewiesen wird) werden selbstverständlich fürs heimische album ebenfalls abgelichtet.
 
Glanzlos wird es dann eher wenn sie sich die Herren dieser Gruppe fotografieren lassen. Sie zeigen keine Gefühlsregung über das erlebte, als hätten sie Angst beim Drücken des Auslösers zur Salzsäule zu erstarren. Die Frauen dieser Sippe machen überwiegend das krasse Gegenteil: Sie stellen sich normal vor dem Objekt hin. Kurz bevor die Kamera dann auslöst, knicken sie dann KnieIMG_7458 aneinander knallend die Beine nach innen ein und der Kopf wird auf der Schulter abgelegt. Das Ganze erinnert dann doch sehr an Pinoccio dem alle Fäden durchtrennt wurden.  Dann wird noch schnell die Hand gehoben und das Peace-Zeichen rundet das Ganze dann noch nach unten ab. Nach dem knipsen folgt in 3 von 5 fällen ein schnelles hochtrabendes kichern das man eher von Eichhörnchen auf Speed und LSD kennt! 😉
 
Das war ein kleiner Exkurs durch meine Gemeinschaft der Reisenden so wie ich sie mit ein wenig Humor hier immer wieder antreffe. Hoffentlich fühlt sich jetzt keiner beleidigt oder so. Sind nur gaaaaanz neutrale Reiseeindrücke! 🙂 Aber keine Sorge i mog euch echt alle! 🙂
 
Vielmehr fragte ich mich danach wo ich mich wohl einkategorisieren müsste… Nun vielleicht eine Mischung aus Traveller und jung gebliebenen Rentner Traveller – ich bin ja gerade erst 30, :-).IMG_7255
Die endgültige Klärung überlasse ich dann einfach allen anderen.
 
Bei all diesen Sozialwissenschaftlichen Safari-Untersuchungen hätte ich fast vergessenem ich war. Nun an diesem Abend haben mich der Uluru und sein Publikum schwer begeistert! Er große Felsen änderte langsam seine Farbe und man konnte das Farbenspiel eine gute Stunde lang verfolgen. Ein herrlicher Anblick. Morgen früh werd ich mir den Felsen noch einmal beim Sonnenaufgang angucken… und vor allem danach die Olgas. Da freue ich mich noch mehr drauf. 🙂
Bis denne…

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4 Responses to "Ins rote Herz Australiens"

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    best blog says:
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    Anne says:
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