Gruß vom großen Kakadu!

IMG_9969Leider mussten wir Broome hinter uns lassen. IMG_9993Gerne wären wir noch länger dort geblieben aber wir wollten ja noch ein bissl was sehen. Ach ja übrigens gab es an der Tankstelle die kein Benzin mehr hatte noch eine Begegnung der 3. Backpackerart… Als ich mich daran machte meinen Ersatzkanister aus den Tiefen meines Sledge zu kramen stellte sich neben mir eine Backpackerin mit ihrem Auto dahin. Ich war weiterhin damit beschäftigt die Überwurfmutter für meinen Einfüllstutzen zu finden aber den gab es wohl nicht also fragte ich mal ganz nett bei der Backpackerdame nach ob die so eine „Box Nut“ so heißt das Teil an ihrer „Jerrycan“ dran hat! 🙂 Irgendwie hat dieses Wort wohl einen Kurzschluss in dem Gehirn dieser Dame entfacht. IMG_0076IMG_0039Dem Akzent nach war sie weder German noch Aussie… „Wie oft soll ich mich noch wiederholen ich habe Diesel in meinem Tank wie oft soll ich das noch sagen! Oh Mann du……“ „Go piss off“… dachte ich nur… und hab mir selber geholfen… ein bissl Panzertape und mein Leatherman hat den Rest erledigt… Also mit meinem Kanister…  nicht mir der Dame! :-)… Naja schon komisch was die Hitze manchen Leuten so antut! Wie auch immer fuhren wir beide in Richtung der Grenze von Westaustralien. Auch hier hat sich die Landschaft wieder einmal stark verändert. Es tauchten mehr Berge am Horizont auf. Diese erstrahlten dann beim Sonnenuntergang in ein wundervolles rot und tauchten die gesamte Landschaft der Kimberleys in ein wundervolles Licht. Die Kimberleys sind ein sehr sonderbarer Ort in Australien. Flächen massig sind die Kimberleys so groß wie Deutschland – aber nur zwei! Straßen führen durch dieses raue Land. Die nächsten zwei Tage verbrachten wir dann quasi wieder mal sitzend im Auto denn wir wollten bis nach Kununurra. Das ist an der Grenze zum Northern Terretory. IMG_0086IMG_0044Hier haben wir ein paar Tage zuvor einen Rundflug um die Bungle Bungles gebucht. Leider hat mein lieber Sledge ja kein Allradantrieb daher können wir diese wundervolle Gegend nur von Oben bestaunen. Als wir dann in Kununurra angekommen sind haben waren wir erst mal platt von der langen Autofahrt und von der Luft. Mit jedem Kilometer den wir nördlicher kommen wird es auch schwüler und wärmer! Ach ja und Mozzies werden langsam auch mehr! Die haben in der Nacht erst einmal Julia’s Füße angegriffen! Am Morgen danach sah der wie ein Streuselkuchen aus! Ohje… Und ich hatte nicht einen Mückenstich! :-). Am nächsten Tag war dann der Rundflug geplant! Denkste! Jemand hatte mich angerufen…IMG_0129 IMG_0141Es war von der Airline die den Rundflug macht… „leider müssen wir ihnen mitteilen dass wir ein Personalproblem mit einem Piloten haben und daher sind Alle Flüge für heute gestrichen! Oh Mann was kann das nur ein Problem sein das Alle Flüge gestrichen werden müssen? Naja da waren wir beide schon ein bissl geknickt. Aber egal so lassen wir noch ein bissl was von Australien über für später! 🙂 Am selben Tag haben die das Geld dann auch zurückerstattet und wir haben dann zwei Touren im Kakadu Park gebucht. Diesen erreichten wir dann nach weiteren zwei Tagen im Auto! Tja Shit Happens. IMG_0162Aber die Kakadutouren sollten sich als perfekte alternative herausstellen. IMG_0166Bevor wir zum Kakadu Nationalpark aufbrachen haben KFZ Meister Thomas und seine Azubine Julia noch den Sledge tropenfreundlich aufgepimpt! Ein Moskitonetz! Dieses haben wir von innen an den guten Sledge angebracht so dass wir in den jetzt sehr warmen Nächten Türen und Heckklappe auflassen konnten! Herrlich ist das!!! Das erhöht den Wert des lieben Sledge doch gleich um tausende Dollar! Man bedenke nur die Einsparung der abendlichen Bushman antimoskitodusche! 🙂 Kurz nachdem wir den Kakadu Park erreichten empfingen und auch wie bestellt die ersten dutzend Kakadus die über uns hingeflogen. IMG_0195IMG_0224Am nächsten Tag stand die Buschsafari auf dem Programm! Hier wurden wir dann am Morgen direkt an unserem Campingplatz der mitten im Kakadupark lag abgeholt! Als wir dann im diesem Allradkleinbuss saßen stellten wir fest das wir a: die einzigen deutschen waren! Und b: die Jüngsten! Aber die Truppe war echt Lustig drauf! Fast alles nur. Aussies an Bord! Wir bahnten uns unseren weg zunächst zu den Jim Jim Falls! Hierzu mussten wir 50 Kilometer über eine Buckelpiste fahren. Diese Corrugations (viele kleine Huckel hintereinander) meistert man am besten so: Superlangsam oder superschnell. IMG_0238Unser Guide Andrew kannte sich mit der zweiten Variante sehr gut aus! 🙂 IMG_0252Nach zehn Minuten fühlten sich unsere Körper dann auch wie Wackelpudding an! Aber das hatte auch was Beruhigendes! 🙂 Die letzten paar Kilometer wurden dann nochmal richtig lustig im Allradmodus ging es hoch und Runter unser Auto schaukelte von links nach rechts und wir fuhren munter durch jedes Schlammloch hindurch! Ich dachte nur eines: „Ich brauch nen Landcruiser!“ Nun waren es nur noch ein paar hundert Meter Kletterei durch die Flussfelsen und da tat er sich auf! Der Jim Jim Fall! Wooow der Bach endete unvermittelt an der riesigen Felswand und es ging 200 Meter senkrecht nach oben. Von dort stürzte zwar nicht so viel Wasser wie in der Regenzeit herunter aaaber es war Wasser! 😉 Frisches kaltes glasklares Wasser und wir waren nass geschwitzt! In Windeseile hatten alle nur noch ihre Schwimmsachen an und 30 Sekunden später sah man 12 lachende IMG_0275Köpfe im klaren Wasser herumschwimmen! IMG_0260Das Wasser war so unglaublich klar ich konnte beim tauchen den Grund in 5 Metern Entfernung vor mir sehen! Beim tauchen hab mich dann noch glatt ein bissl vertan. Ich war noch nicht mehr im Salzwasser und schwupp di dupp war ich am Grund des Sees angekommen. Ich blickte kurz nach oben und dachte nur! „oh Mist du bist viel zu tief!“ Ich konnte die Beine der anderen Leute oben sehen… Mit letzter Kraft riss ich mich nach oben und hab nur ein bissl Wasser geschluckt… Aber egal es war ja Süßwasser! Hehehe. Julchen und ich ließen es uns hier wie alle anderen richtig gut gehen! Der beste Ausblick war definitiv der im Pool auf dem Rücken im Wasser! Um uns herum türmten sich die Steilen Wände auf und der Wasserfall stürzte gemächlich (wenn man das so nennen kann) auf uns herab! Toll! IMG_0279Jeder der mal hier hin fährt sollte hier hin kommen. IMG_0301Man braucht nur einen Allradantrieb. 🙂 nach dem Mittagessen ging es gestärkt zu einem weiteren Wasserfall: Maguk. Auch dieser Wasserfall und Pool war nicht weniger Spektakulär! Auch hier sprangen wir freudig ins kühle Nass! Krokodilfrei sind diese Pools im übrigen auch meistens! Nun Garantie gibt es nicht aber die Chance falls ein Krokodil da wäre stand für uns 12 zu eins… Bzw. Zwei! 🙂 und die Aussies schmecken da sicher besser als so zwei zähe Deutsche! Hier war es sehr lustig denn der Wasserfall war im Gegensatz zum Jim Jim Fall kleiner aber das Wasser war lecker warm… Und trotzdem erfrischend! Nach einem ausgiebigen Bad machten wir uns dann auf zum Heimweg. Der Tag war wie im Fluge vergangen und wir beide waren ziemlich platt! Am nächsten Tag haben wir uns noch ein wenig auf den Spuren der IMG_0327Aborigines begeben und haben uns ein paar heilige Stätten mit Zeichnungen angeschaut. Sehr gut war das überall Ranger sind die ein paar Mal am Tag dort ein wenig über die Kultur der Aborigines erzählen. Das war auf jeden Fall sehr interessant. IMG_0377Leider wussten das auch gefühlte tausend andere Touristen die in großen Bussen dort abgeladen wurden und ein wahres Blitzlichtgewitter abfeuerten. Überfordert von den ganzen Menschenmassen flüchteten wir an einen nahegelegenen See. Hier war es zum Glück etwas Ruhiger es gab einen Tisch mit Bank wo wir uns ein bissl ausruhen konnten Bis auf ein Pärchen. Julia: „Ach komm wir essen auf der Bank schön was zu Mittag“ im selben Moment packte der Mann des Besagten Pärchens seine IMG_0391Kamera aus und stellte sich auf diesem Tisch. Um Fotos zu machen… 🙁 Julia: „Ok – wir nehmen unsere Stühle!“ :-). IMG_0449Keine Ahnung was den guten Mann geritten hat er dachte wohl der eine Meter Höhenunterschied zum Boden macht es aus. Der gute Mann – ich nenn ihn mal Galileo. 🙂 Nein was der da in der Hand hatte war wohl eher ein Teleskop. Das gut einen halben Meter lange objektiv konnte mit Sicherheit jeden Pickel von weit entfernten Vögeln ablichten. Hätte er damit versehentlich auf die Sonne gezielt wäre er wohl sofort in Flammen aufgegangen… 🙂 Nachdem er damit fertig war begann das 2. Multimediale Bombardement er packte seine High End Videokamera aus und weiter ging es… Und wir beide saßen da und amüsierten uns prächtig…IMG_0470 IMG_0504Am Abend hatten wir noch eine Bootstour unternommen. Hier konnten wir noch einmal eine andere Seite des Kakadu Parks sehen: die Wetlands. Als wir am Anleger waren winkten uns auf einmal ein paar Leute zu die schon im Boot waren! Hey es waren die zwei netten Pärchen aus Adelaide! 🙂 na was für ein Zufall. Wir sprangen schnell auf dieses Boot und setzten uns zu denen! Und sogar unser Multimediapärchen vom Nachmittag war sogar auf unserem Boot. Er mit Kamera, sie mit Videocam bewaffnet ohne einen Moment auch nur das Auge vom Sucher verschwinden zu lassen verbrachten die beide die Bootsfahrt… Hinter ihren Linsen. Sehr Lustig! Nun zurück zur Natur: Auf den Fluss haben wir beide Hunderte tolle Vögel und natürlich Krokodile gesehen Freshies und Salties lagen entweder am Wasser oder glitten wie kleineIMG_0540IMG_0486 U-Boote auf der Suche nach dem nächsten Ziel durch das Wasser! Diejenigen die an Land lagen sahen dafür ein wenig so aus als wären sie geradewegs vom Himmel gefallen. Aber riesig groß waren die schon! Es war schon sehr spannend diese Killermaschinen aus der Sicherheit einer kleinen schwimmenden Nussschale zu beobachten. 🙂 Den Sonnenuntergang konnten wir uns dann noch einmal auf dem Fluss anschauen! Wow was für ein toller Moment unser Multimediapärchen war mittlerweile mit den Kameras verwachsen. 🙂 Als wir am IMG_0553Campingplatz angekommen waren gönnten wir beide uns einmal richtigen Luxus: Einen frisch gebratenen Burger mit Chips! Wow war das Lecker! IMG_0568Auch unsere zwei Pärchen aus Adelaide haben den Weg zur Futterstelle gefunden und wir haben uns noch gut unterhalten. Schon wieder ein paar nette Aussies die uns in Erinnerung bleiben werden! Am nächsten Tag haben wir noch einmal den Norden des Parks erkundet. Hier gab haben wir an der Parkgrenze an einem Fluss gechillt und ein wenig den Krokodilen bei der Jagd zuzusehen. War schon sehr spannend! Gegen Nachmittag sind wir dann noch zu Ubirr gefahren… Eine großer Felsen der ebenfalls für die Aborigines eine große Bedeutung hat. Hier gab es tolle Felsmalereien die tausende Jahre alt sind.IMG_0668 IMG_0736Immerhin ist die Aborigines Kultur die älteste noch lebende Kultur der Welt! Auf einem kleinen Berg konnten wir beide uns dann noch gemütlich den Sonnenuntergang über die Flutebene anschauen. Leider nicht alleine. Auch her bevölkerten zum Sonnenuntergang hunderte Touristen diesen Felsen. Man muss sich das ungefähr so vorstellen, wie diese einsamen Felsen mitten im Meer dort ist nichts drauf außer tausende Möwen die den Felsen vollsch*****. Genauso sah das ungefähr auch bei uns aus… Nur ohne die Sch****! 🙂 Romantik gleich null – denn der Lärm kam dem des KDW in Berlin um Weihnachten nahe!  Naja die schönsten Plätze sind halt immer schon vergeben an die Horden der Touris… Und zwei einsame Reisende aus Deutschland… IMG_0743In der Nacht beschlossen wir dann nochmal IMG_0741spontan nicht auf dem Buschcampingplatz zu pennen. Wir haben spontan noch einmal den Moskitofreien Campingplatz in Jabiru ausprobiert denn es war unsere Letzte gemeinsame Nacht im Sledge. Die wollten wir dann auch nicht mit tausend anderen Moskitos teilen! Nun geht’s auf nach Darwin… 3 Tage Hotel juhuuu! Massenweise weitere Bilder vom Kakadu gibt es in der Galerie 3! So langsam muss ich mal ein bissl die Fotos umsortieren. Also viel Spass beim gucken freue mich über viele Kommentare! Bis später! 🙂

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Korallen, Walhaie, Delphine und und und…

IMG_9504Endlich sind wir da!IMG_9509 Am lang ersehnten Ningaloo Reef! Dieses ca. 200 kilometerlange Korallenriff zieht sich wie ein Band an der Küste Vorbei! Das tolle aber hier ist: Im Gegensatz zur Ostküste Australiens kann man hier direkt zum Riff schwimmen! In dem kleinen Dorf Coral Bay haben wir uns erst einmal einquartiert und den Strand unsicher gemacht! Kaum waren wir beide im noch kühlen Wasser, schon tummelten armlange Fische um uns. Flossen an, Brille auf uns Kopp nach unten ließen wir uns von der Strömung über die wundervollen Korallenbänke treiben. Tausende Fische konnten wir dort beobachten einer farbenprächtiger als der andere. Kaum hatten wir das Ende des Riffs erreicht watschelten wir beide aus dem Wasser heraus und rannten wieder rüber zum Startpunkt und ließen uns wieder schön treiben. Am nächsten Tag fuhren wir dann noch weiter nach IMG_9539IMG_9533Exmouth und in den nahegelegenen Nationalpark. Vorher haben wir aber noch eine ganz besondere Tour gebucht. Schnorcheln mit dem Walhai. Genau hier ist der einzige Ort auf der Erde wo man den größten Fisch der Erde aus der Nähe sehen kann! Walhaie können bis zu 12 Meter lang werden und kommen tauchen immer wieder zur selben Zeit vor der Küste hier auf. Genau zur richtigen Zeit, denn wir sind dabei! Am Nachmittag sind wir noch schnell in den nahegelegenen Nationalpark gedüst und haben noch ein bissl am Riff geschnorchelt. Am Lakeside Riff haben wir noch viel mehr Fische gesehen. Auch ein paar Stinger und einen Steinfisch hab ich aus der Nähe gesehen!IMG_9598 Aber ich lebe noch! Unsere Vorfreude wurde leider ein Wenig getrübt, denn am Tag vor IMG_9623der Tour war hier noch ein bissl Weltuntergang. Eigentlich wollten wir noch ein bissl am Strand chillen leider kam wieder ein Unwetter auf der der Tag viel buchstäblich ins Wasser! Nicht einmal wandern ging denn immer wieder gab es Regengüsse und es stürmte wie verrückt. Als wir uns dann am Morgen der Tour aus dem Wagen schälten war zum Glück das Wetter besser geworden. Auf dem Boot gab es dann erst einmal den Begrüssungscocktail aus Tabletten gegen Übelkeit und eine Hand voll Sonnenmilch. Safety First – erst gab es wieder einmal eine Sicherheitsunterweisung. Im unwahrscheinlichen Falle des Untergangs wurde uns erklärt wer wem die IMG_9620IMG_9646Schwimmweste klaut und als erster abhauen darf! 🙂 zuerst konnten wir vorm Riff ein bissl mit dem Schnorchel üben! Wow das Wasser war soo klar und ich hab erst mal wie wild getaucht! Julia ist auch gaaanz mutig ohne murren und ziepen ins kalte Wasser gesprungen und es war wirklich seeehr kalt! Wir waren komischerweise auch die einzigen Deppen, die keinen Neoprenanzug hatten – Nur die Harten kommen wohl in den Garten… 🙂 danach ging es dann raus aufs Offene Meer! Direkt hinter dem Riff wurde dann auch der erste Walhai gesichtet. Die haben gleichzeitig Flugzeuge im Einsatz die aus der Luft nach den Walhaien suchen. Dann ging alles sehr schnell. IMG_9667Kaum haben wir den Walhai entdeckt brachte Captain Ahab uns zum Walhai und wir sprangen in zwei Gruppen ins Wasser! Das Timing war dann immer so passend, dass eine Gruppe002 Links und die andere rechts neben dem Walhai war. Wir waren in der 2. Gruppe. Ein beherzter Sprung und auf einmal tauchten wir in die stille Welt ein. Nachdem sich unser Atem beruhigt hatte konnten wir auch ein wenig unsere Umgebung wahrnehmen. Wir konnten den Grund sogar noch erkennen das Wasser war so ca. 20 Meter tief und schimmerte in wundervollen grünblauen Tönen. Auf einmal tauchte er dann vor uns auf! Erst konnten wir beide nur die Kontur eines riesigen Fisches wahrnehmen und dann auf einmal war er ganz nah vor uns. Er bewegte sich wie ein sanfter Riese! Nur ein paar Bewegungen mit der Rückenflosse und er war ein paar Meter entfernt! Er hat von uns gar keine Notiz genommen und schwamm gemächlich an uns vorbei! Auf seinem Rücken konnte man wunderbar diese weißen Punkte sehen! Wooow wir beide hatten voll die Gänsehaut! Mit seinem Tempo konnten wir nicht mithalten und irgendwannIMG_9830 sahen wir nur noch wie die riesige Rückenflosse von dem Meer wieder verschluckt wurde. Er war ungefähr 6 Meter lang! Woow wir sind mit dem größten Fisch der Welt um die Wette geschwommen – und haben voll versagt! 😉 Ein paar Sekunden später war auch schon das Boot wieder in Reichweite und wir stiegen wieder uns Boot. Wir drehten ein paar Runden und das ganze Spektakel haben wir an diesem Tag noch 5-mal gemacht! Das war schon ein unvergesslicher Tag! Es ist schon echt ein Privileg, einem so seltenen und wunderschönen Tier so nahe zu sein! Nach einigen Stunden sind wir dann wieder wieder zurück zum Riff gefahren und haben erst mal lecker was gegessen!IMG_9876IMG_9805 Ein paar Meter entfernt konnten wir einige Delphine sehen die wie wild aus dem Wasser Sprangen auch ein Buckelwal konnten wir aus der Ferne erspähen! Am späten Nachmittag hatten wir beide dann wieder Boden auf den Füßen! Also: wenn ihr mal zur richtigen Zeit hier seid! Dann schwimmt mit dem tollen Walhai! Nun geht’s erst mal wieder auf die Piste zu dem Traumstrand von Broome! Bis dahin hieß es allerdings noch 2 Tage am Stück im Auto fahren, fahren und nochmals fahren! Aber wir haben durchgehalten und erreichten dann auch den kleinen Ort an der Nordwestküste Australiens. Hier ist ein absoluter traumstrand namens Cable Beach! Azurblaues Wasser, schneeweißer Sand und tolles Wetter. Hier haben wir dann drei Tage eigentlich nur eines gemacht: gefaulenzt! Schön den Tag am Strand verbracht und Abend weiter relaxt! Ach das war herrlich! IMG_9889Es hat schon seinen Grund dass ich in den letzten Wochen immer von jedem gehört habe „wir fahren nach Broome“ IMG_9798Hier kann man wirklich guten Strand und Entspannungsurlaub machen! Und nun geht’s an den Kimberley’s entlang Richtung Darwin wo noch einige schöne Abenteuer auf uns warten. Hinter Broome gab es dann auch sogar noch eine Premiere die ich lieber nicht gehabt hätte! Die Tankstelle hatte kein Benzin mehr! Aber so hiess es endlich mal den Reservekanister benutzen um zum nächsten Roadhouse zu kommen!  Mehr gibt’s‘ dann in ein paar Tagen – bis bald! Mehr Bilder gibt’s wie immer in der Galerie!

Wiedervereinigung in Perth! :-)

Samstagnachts war es endlich soweit, denn meine Freundin Julia kam nun endlich in Perth an. IMG_9101IMG_9135Am liebsten hätte ich den Flieger noch selber zum Gate geschoben damit es schneller geht. Nach einer Stunde waren wir dann endlich wieder vereint! Nun Julia war aber noch dem Jetlag zum Opfer gefallen. In den nächsten zwei Tagen zeigte ich ihr erst mal meine Lieblingsstadt Perth. Dann ging es erst einmal zum Yanchep national Park. Dort hat sie auch gleich zwei Premieren feiern können: Kängurus und schlafende Koalas aber ein Koala war sogar aktiv! 🙂 der hatte wohl Red Bull zum Frühstück. 🙂 Als wir dann noch weiterfahren wollten hielt noch ein Ranger an und warnte uns netterweise denn es wurde ein Unwetter für den nächsten Morgen gemeldet. Wir fuhren an diesem Tag noch gut 150 Kilometer bis zu den Pinnacles. Das sind versteinerte Baumstümpfe die wie Nadeln aus den küstennahen Dünen emporragen. Leider aber hatte uns das Unwetter eingeholt und pünktlich zum Frühstück fing der Regenguss an! Dieser hat dann auch die Durchfahrt durch die Pinnacles leider unmöglich gemacht…IMG_9149 So blieb uns nur das angucken aus der Ferne! Vielleicht das nächste Mal. Wir hörten später IMG_9146dann noch, dass dieser Regenguss der schlimmste seit 10 Jahren war! So kam es uns auch vor. 🙁 Zwei Tage Später sind wir dann endlich in Sonnigere Gebiete gefahren. Die Shark Bay war das erste große Ziel. Gegen Abend erreichten wir dann auch das schöne Monkey Mia Resort und machten es uns dort gemütlich. Am nächsten Morgen standen wir beiden dann zusammen mit einer weiteren Horde wildgewordener Touristen Am Strand bereit ihn zu stürmen. Lediglich die Ranger konnten die Masse noch aufhalten. Warum das alles? Nun – Monkey Mia ist der weltweit einmaliger Ort wo Delphine morgens direkt ans flache Wasser kommen um dort Fische zu jagen und von uns ein wenig mit gefüttert zu werden. In den 60er Jahren haben Fischer dort regelmäßig die Delphine gefüttert. Seither kommen sie jeden Morgen hierher und bekommen ein paar Fische. Julia hat sogar Glück gehabt, denn sie durfte einen der Delphine ihr Frühstück geben. IMG_9416Das war schon ein ganz besonderer Moment zu sehen wie diese lieben Tiere nur eine Armlänge von uns entfernt IMG_9209vorbeischwammen! Man konnte ihnen direkt in die Augen sehen! Das war einmalig! Auch Julia fand die Backpacker die dort auch wieder einmal strandeten sehr lustig. Am Morgen standen bei der Delphinfütterung wieder einmal zwei Germans neben uns der Kommentar des Tages war hier: boooaah ey weißt du was also die Shark Bay ne? Eigentlich ganz Westaustralien sieht doch irgendwie so aus wie an der Nordsee, oder?!“ wir konnten uns unseren Lachanfall gerade noch so runterschlucken. Die haben wohl nicht richtig hingeguckt! 🙂 Da das Wetter hier schon sehr schön war beschlossen wir noch einen Tag zu bleiben und ein bissl zu chillen. Aber IMG_9208IMG_9389diesmal direkt am Strand hehehe. Bevor wir dann am nächsten Morgen wieder weiterfuhren haben wir uns noch einmal das morgendliche Spektakel angeguckt. Dieses Mal waren auch andere Delphine am Strand! Kein Wunder bei über 3000 Delphinen die in der Shark Bay leben. Auf dem Rückweg haben wir am Shell Beach noch einmal versucht die Muscheln zu zählen – keine Chance es waren einfach zu viele! Der gesamte Strand ist von einer Meterdicken Schicht aus Muscheln bedeckt! Das ist schon mal ein toller Traumstrand! Danach haben wir uns noch die ältesten Lebewesen der Welt angeguckt – die Stromatoliten die im Harmelin Pool noch wachsen. Nun die ersten Tage waren schon toll. Julia hat ihren Jetlag überstanden und im Sledge ist auch genug Platz für zwei. Nur das Morgendliche Um- und Aufräumen dauert länger! 🙂 aber wir arbeiten daran! 🙂IMG_9346IMG_9331 also bis demnächst wir sind schon in Broome angekommen aber ein paar Berichte haben wir noch in Petto! Die Tage gibts dann wieder was neues also bleibt am Ball! Mehr Bilder von Tommi und Julchen on Tour gibts in der Galerie! Viel Spass beim gucken!

Mitch the hungry Kangaroo! ;-)

Darf ich mich einmal bei euch vorstellen? Mein Name ist Mitch! So haben mich die Leute vom Balladonia Roadhouse getauft! Tagsüber bin ich eigentlich nicht sehr aktiv! Hopple mal hier und da hin und bin auf der Suche nach essbaren und Wasser! Aber das Leben als IMG_1042Känguruh ist hier draussen auch nicht einfach kann ich euch sagen! Manchmal hab ich Pech und ich kann einfach nix essbares finden. Die verdammten Hasen und Esel fressen mir das ganze frische Gras weg! Irgendjemand hat die vor Jahren mal hier hingebracht. Die haben hier nix verloren aber fressen sich hier auf meine Kosten durch! Gemein ist das sag ich euch! Nun ja aber ich bin ja kein dummes Känguruh hab ich mir mal eines Tages überlegt wie ich mir selbst helfen kann. Nun da bin ich mal zum Balladonia Roadhouse gehoppelt… FotoHuuui gefährlich gefährlich! Um dahin zu kommen muss ich über diesen grauen endlos langen schmalen Stein hoppeln! Schon viele meine Freunde sind hier gestorben! Die wurden alle von so komischen Tieren getötet die so schnell über diesen grauen Stein rennen, dass man sich nicht kommen sieht! Manchmal kann ich eines von weiten sehen! Sie sind irgendwie alle verschieden aber haben alle scharze füsse! Aber sie wollen uns glaub ich nicht fressen denn sie reisen immer schnell weiter und kümmern sich nicht wenn sie einen von uns erwischt haben. Die Menschen reisen in diesen Tieren aber ich glaube die Menschen wollen uns nichts tun. Sie benutzen diese Tiere nur! Naja wie auch immer. Ich bin auf jedenfall tagelang an diesem endlos lagen stein entlang gehoppelt und konnte aber keinen Weg drumherum finden. IMG_1045Also nahm ich meinen Mut zusammen umd hoppelte eines abends rüber zum Roadhouse, denn ich hab wieder einmal nichts vernünftiges zu essen gefunden! Mhmm ob die Menschen dort was zu essen haben? Klar mit Sicherheit! Dort geben sie ihren Tieren mit den Schwarzen Füßen immer was zu trinken und wenn sie aus dem Haus da herauslaufen haben die fast immer die Hand am Mund und essen was! Da muss es einfach was zu essen geben! Aber was ist wenn die mich auch essen wollen!? Ich bin ja ein Kanguruh!  Mhmm ich muss es riskieren! Also hoppelte ich langsam dorthin. Aber wie soll ich den Menschen das nur klarmachen dass ich Hunger habe? Ich kann nicht wie die mit meinem Mund reden! Ich hab es versucht und habe es mir erstmal von weiten angeguckt und angehört. Manche von denen reden auch. Manche scheinen es wohl zu können aber irgendwie verstehen die Leute die hier leben sie nicht… Die kommen sicher aus einer anderen Stadt. Andere wiederum reden ohne Pause die ganze Zeit… Interessant diese Menschen…  Aber alle haben eines Gemeinsam: Sie halten etwas in der Hand und essen davon oder trinken daraus wenn sie rauskommen. Irgendwie muss ich das auch hinbekommen! Aber wie? Also hoppelte ich eerst Mal rüber zu diesem Haus. Vorher musste ich noch an einigen dieser gefährlichen Tiere mit den Schwarzen füssen vorbei! Aber abends schlafen die meisten. Bei einigen leuchten dann abends noch die Augen aber hier bei dem Haus tuen sie mir komischerweise nichts. Nur auf dem langen gerade Stein! Nun stand ich dort an der Tür und wusste nicht was ich tun sollte. Dort konnte ich reinhoppeln konnte ich nicht. Mhmmm villeicht hilft es wenn ich so tue wie dieIMG_1043 Menschen die immer hier herauskommen die haben immer ihre Hand am Mund und essen. Mhmm ich glaube ich probiere das auch mal! Und siehe da: Seit dem ich das tue kommt immer jemand heraus und gibt mir etwas zu essen! Wow sind voll lieb diese Menschen hier! Wenn ich am Tag nichts zum fressen gefunden habe kann ich immer hier vorbeikommen. Meistens muss kurz an meiner Pfote nuckeln. Meist höre ich dann immer den Namen „Mitch“ von drinnen und dann gibt’s was zu essen… Ich glaub die haben mich Mitch getauft. Komisch… dabei bin ich doch ein Mädchen… 🙂 mhmm aber dankbar bin ich jedes mal für das Essen! Also wenn ihr mal am Balladonia Roadhouse vorbeifahrt fahrt vorsichtig und haltet abends dort an. Mit ein wenig Glück trefft ihr mich dort an! Mittlerweile hab ich auch keine grosse Angst mehr vor euch und lass mich auch mal streicheln! lieben Gruß und auf gutes hoppeln… Mitch. 🙂

Arbeiten am Balladonia Roadhouse

Als ich dann eeeendlich den schier endlos langen Eyre Highway hinter mir hatte war es mal an der Zeit mein Auto zu entrümpeln! Hab ein bissl Feng Shui betrieben und alles ein bissl umgeräumt, mich von nicht benötigtem getrennt und natürlich auch mal meine Graffitis am Auto erneuert! 25000 Kilometer haben schon seine Spuren hinterlassen aber jetzt sieht er zumindest von einer Seite wieder proper aus! Die andere Seite ist dann in Perth dran! :-). Als ich dann schon ca. 50 Kilometer hinter dem Eyre Highway war klingelte das Telefon. Ein Dave meldete sich. „Hey du bist sicherlich gerade in Perth oder? Hast du vielleicht Interesse im Balladonia Roadhouse zu arbeiten?“ „Hmmhm Balladonia? Da bin ich vor ein paar Stunden vorbeigefahren.“ Na was für ein Zufall. Leider kann ich nur ein paar Tage dort arbeiten da ja in ein paar Tagen auch meine Freundin kommt und ich dann wieder in Perth sein muss, erklärte ich ihm. „ach das macht nichts wir haben auch trotzdem Arbeit für dich!“ Die Bezahlung passte und als er sagte dass Unterkunft und essen umsonst sind, da ich ja nicht so lange da bin, quietschten auch schon die reifen meines Sledge und es ging wieder zurück. Wow ich hätte ja nicht gedacht dass ich gleich sechs Mal über den Eyre Highway heize. 🙂 dscn5180Gegen Abend erreichte ich dann endlich das Roadhouse! Dave wartete schon auf mich! Ein herzlich netter Typ war er. Er hat mir erst mal alles gezeigt und mir kurz erzählt was ich machen werde. Ein bissl hier und da handwerksarbeiten erledigen. Na Perfekt! Als Tankwart wär ich auch nicht so geeignet. „Du wirst die nächsten Tage mit Lyn arbeiten. Er hält alles hier am Laufen.“ Am Roadhouse arbeiteten auch noch zwei kanadische Mädels und ein Kanadier. Zwei Köche und noch drei weiter Kräfte. Nun so ein Roadhouse ist nicht wie die Tankstelle nebenan in Deutschland. Man muss sich das wie eine kleine Stadt vorstellen. Das Balladonia Roadhouse liegt gut 200 Kilometer vom nächsten Dorf entfernt. Die betreiben hier ebenfalls ein kleines Hotel mit 50 Zimmern. Ein Generator produziert hier 24h am Tag den Strom. Regenwasser wird hier für alles verwendet. Hinterm Roadhouse sind dann ein paar Wohncontainer in dem wir alle wohnten. Dahinter gibt’s dann noch die Werkstatt samt Wassertanks und Dämmen. Dann kommt der Dieselgenerator, dahinter noch ein Flugfeld und dann kommen nur noch tausende Kilometer Busch und Wüste! 🙂 Andy der Kanadische Mitarbeiter zeigte mir dann noch meine Unterkunft. Wir wohnten im selben Container. Ach ja einen hab ich noch vergessen… Mitch!!! 🙂 Den gibt’s hier auch noch! Das ist noch eine extra Geschichte wert. Später… 🙂 Die Nacht war super denn ich hatte ein großes Bett für mich und eine Heizung und nen Fernseher! Ungeahnter Luxus sag ich nur und umso besser konnte ich dann auch schlafen! Um sechs Uhr röhrte dann auch der Wecker und holte mich dann aus dem Reich der Träume zurück ins Arbeitsleben. Aber erst mal gab’s frühstück! Gut gestärkt ging es dann an die Arbeit. Zunächst musste ich einen Zaun demontieren und ich und Lyn haben dann gemeinsam einen großen Regenwassertank versetzt und danach den Zaun wieder aufgebaut! Danach war noch ein bissl schlepparbeit angesagt und dann ging es an die Dächer! In den Nächsten Tagen haben wir beide dann an so ziemlich jedem Gebäude neue Regenrinnen anmontiert. So hieß es flexen, bohren, nieten, einpassen usw. Blecharbeit halt! Hat aber richtig Spaß gemacht und Lyn hat es auch zusehends mehr Spaß gemacht. Er hatte in derIMG_9058 Vergangenheit immer wieder Backpacker gehabt die entweder faul waren oder zwei linke Hände hatten. Nun ja er war schon ganz happy dass ich mit allem Werkzeug umgehen konnte und alles an Arbeit gut und sauber machte, so taute er auch auf und wir hatten viele nette Gespräche bei der Arbeit! Leider ist die Speicherkarte meiner kleinen Kamera kaputtgegangen und ich hab nicht mehr so viele Fotos… Leider schlechte Qualität… Aber als Arbeitsbeweis reicht’s! 🙂 In drei Tagen haben Lyn und ich dann die ganzen Wohncontainer der Crew und den Flugzeughangar mit Regenrinnen versehen! Denn Regenwasser ist hier im Outback kostbar! Seit 2 Jahren hat es in der Gegend um Balladonia schon nicht mehr geregnet und daher sind die Dämme und Tanks ziemlich leer! Ein Grund mehr um alle Gebäude mit Regenrinnen auszurüsten. Würde denen das Regenwasser ausgehen müsste man jede Woche einen Wassertransport kommen lassen! Das ist fast nicht bezahlbar! Nach der Arbeit gab’s dann immer noch nen leckeres Abendessen und ein Bierchen an der Bar! Am letzten Tag ging es dann noch mal im Busch Feuerholz holen! Yeah schön mit der Kettensäge rumgewütet und nach einer Stunde war der Hänger voll! 🙂 Hui beim zusammensuchen der Holzstücke ist mir dann auch eine Huntsman Spider direkt vor die Hände gekommen! Wooow was ein Riesen Viech! So groß wie meine Hand (ja ich hab große Hände! :-)) Ich stell davon besser kein Bild rein! Ich weiss ja das mich so manch einer von euch dann töten wird! Also bleibt das Foto unter Verschluß! 😉  Naja irgendwie denkt man da so bei der Arbeit gar nicht so noch was hier so alles um einen rum kriecht. Zwei Tage zuvor ist mir auch eine Redback Spider über den Schuh gekrabbelt!IMG_9059 Da hat aber auch Lyn gesagt, dass ich mich in Acht nehmen soll. Ich wusste ja schon das die Redback Spider zwar total klein sind aber wenn die stechen kann es Richtig schmerzhaft (evtl. auch tödlich) sein. Lyn wurde schon zweimal gestochen und als er mir die Story erzählt hatte hab ich noch mehr um mich rumgeguckt, dass ich bloß nicht irgendwo einpacke wo ich nix zu suchen hab. Abends haben wir dann immer noch den lieben Mitch begrüßt! Hehe echt lustig! 🙂 Nach ein paar Tagen musste ich dann aber leider wieder weiter Richtung Perth und Dave versuchte noch ein paar Mal mich zu überreden nicht länger zu bleiben! Hehe muss wohl nen guten Eindruck hinterlassen haben. Nun wenn ich ausgebrannt bin kann ich also immer zurück ins Balladonia Roadhouse kommen! 🙂 Und so ging es nun um einige hundert Dollar reicher zurück nach Perth! :-). Also wenn ihr mal dort unterwegs seit immer am Balladonia Roadhouse tanken und Dave nen schönen Gruß von mir bestellen. Abends könnt ihr dann auch Mitch begrüßen! 🙂 Hehe

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